Homöopathie/Naturheilkunde, Schulmedizin und die Frage der wissenschaftlichen Anerkennung

Immer wieder werden Internetseiten der alternativen Medizin mit hohen Strafgebühren abgemahnt, wenn sie im Verdacht stehen, Heilversprechen zu suggerieren oder sich als wissenschaftlich darstellen.

Darum gebe ich zu dem Thema "Homöopathie, Schulmedizin und die Frage der wissenschaftlichen Anerkennung" folgende Erklärung ab:

Diese hier vorgestellten und von mir angewandten Heilmethoden sehe ich nach meiner Beurteilung erfahrungsmedizinisch sowie u.a. durch die unten aufgeführten Studien belegt. Dessen ungeachtet sind mit heutigen wissenschaftlichen Standards noch keine unbestrittenen und unbezweifelten Wirksamkeitsnachweise möglich; es handelt sich nicht um schulmedizinisch allgemein anerkannte Methoden.

Sollten Sie an einer nach heutigen Standards als wirksam bewiesenen, sog. schulmedizinischen Therapieform interessiert sein, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Sollten Sie an Ihrem individuellen Weg zur Krankheitsbewältigung, Linderung und - wo möglich - Heilung interessiert sein, stehe ich Ihnen mit meinen Heilmethoden gerne zur Seite.

Anmerkung: Linderung oder Heilung lassen sich weder versprechen noch erzwingen. Was wir im individuellen Fall tun können, ist den Boden so zu bereiten, dass Linderung oder Heilung geschehen kann und möglich wird. Ob dies dann eintritt, liegt weder in der Macht des Patienten, noch des Therapeuten - soviel Demut ist grundlegend für jede Form der Therapie, so wissenschaftlich oder unwissenschaftlich diese auch sein mag.

Links zu Internetseiten zum Thema Forschung und Homöopathie:

http://www.informationen-zur-homoeopathie.de

http://www.carstens-stiftung.de/service/datenbanken

http://www.vkhd.de/forschung

https://www.dzvhae.de/homoeopathie-presse/homoeopathieforschung.html

Buchtipps:

Kurt Langbein, Weissbuch Heilung, Verlag Ecowin, Salzburg 2014

Giovanni Maio, Den kranken Menschen verstehen, Verlag Herder, Freiburg 2015

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